Firma Elektro Dessecker wird neuer Ökostromkunde!                                                               

Bei dem Bau unserer Photovoltaikanlage auf der Wolfsbergschule in Ammerbuch-Reusten konnten wir uns von der Leistungsfähigkeit der Fa. Elektro Dessecker persönlich überzeugen. Dadurch war das Fundament für eine künftige Zusammenarbeit errichtet.

Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir die Firma Elektro Dessecker aus Ammerbuch-Entringen auch von unserem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnten und sie nun langfristig von uns mit Strom beliefert wird. Bei der Auswahl des Tarifes legte Herr Matthias Dessecker jedoch ein besonderes Augenmerk auf den ökologischen Gesichtspunkt und entschied sich für eine Belieferung aus 100 % Ökostrom. Damit ist die Firma Elektro Dessecker ein weiterer Gewerbebetrieb, den die Gemeindewerke Ammerbuch mit 100 % Ökostrom beliefern.

                        

In den Geschäftsräumen der Fa. Dessecker übergab Frau

Andrea Herrmann als Geschäftsführerin der Gemeindewerke

Ammerbuch GmbH im Oktober 2011 ein Zertifikat des TÜV Nord, in dem der Bezug von Strom - gewonnen voll und ganz aus Wasserkraft und dadurch ohne Luftschadstoffe oder radioaktiven Abfall - bestätigt wird (siehe Bild).

 

Auf Nachfrage, was ihn zu einem Wechsel zu den Gemeindewerken Ammerbuch bewegt hat,

erklärte Herr Dessecker: „Ich werde von Kunden regelmäßig auf die Gemeindewerke

Ammerbuch angesprochen. Ich kann nur einen Wechsel zu „unseren“ Gemeindewerken

empfehlen; schließlich bleibt der erwirtschaftete Gewinn in unserer Region.

Außerdem kann ich durch die Wahl des Ökostromangebots den Ausbau der regenerativen

Energien auf kommunaler Ebene vorantreiben.

Darüber hinaus habe ich den persönlichen Service und die örtliche Nähe der Gemeindewerke

zu schätzen gelernt – genau das, was wir unseren Kunden ebenfalls bieten wollen.“

 

Wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.

 

Gemeindewerke Ammerbuch GmbH

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04.02.2011 München

Ammerbucher Handwerksunternehmen erneut TÜV-zertifiziert und ausgezeichnet als  

„Profi im Handwerk“

Bereits seit Jahren haben sich Matthias Dessecker und sein Team „Spitzenleistungen im Handwerk“ auf die Fahnen geschrieben.  In einer Vielzahl von Seminaren, Workshops, Techniker-Trainings und unternehmensinternen Lerneinheiten – oft auch nach Feierabend – arbeitet das ganze Team am gemeinsamen Ziel: die eigenen Leistungen kontinuierlich steigern. 2009 ließ das Unternehmen seine Leistungen erstmals durch den TÜV prüfen und – als erstes Handwerksunternehmen der Region – zertifizieren. Mit der TÜV-Zertifizierung wurde dem Unternehmen die Auszeichnung „Profi im Handwerk“ verliehen.

Der TÜV ist eine der strengsten Qualitätsprüfungs- und

-überwachungsinstitutionen in Deutschland. Mit dem hohen Anspruch verbunden ist auch die Verpflichtung, die zertifizierte Qualität alle zwei Jahre erneut überprüfen und bestätigen zu lassen. So ging die Initiative für Spitzenleistungen weiter und der Einsatz wurde belohnt. Im Jahr des 50. Unternehmensjubiläums durfte Matthias Dessecker am 4. Februar die Zertifizierungsurkunde des TÜVs erneut entgegen nehmen. Überreicht wurde sie im Rahmen einer Feierstunde am Rande der UPTODATE-Unternehmertage in München.

 „Das“, so Matthias Dessecker, „habe ich getan stellvertretend für alle Mitarbeiter, denn erst durch den engagierten Einsatz jedes Einzelnen im Team wurde diese Auszeichnung möglich. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft!“

Es gibt viele Erfolgsrezepte. Eins heißt, das zeigt Elektro Dessecker, Qualität. Mit Konsequenz, Innovationswille und zuverlässigem Kundenservice wird Kunden nachhaltiger Nutzen geboten – und gleichzeitig den Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze, jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung und dem Unternehmen eine gute Zukunft. Ein Modell mit Vorzeigecharakter.

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17.01.2011 Schwäbisches Tagblatt     Geschicktes Wachstum

Entringer Elektro-Betrieb feiert 50-Jahr-Jubiläum

Elektriker war früher. Jetzt gibt es Kompetenzpartner Elektrotechnik. Die Firma Dessecker zeigt die Entwicklung eines Handwerkers zum Dienstleister.

Mario Beisswenger

Matthias Dessecker leitet seit 1987 den Betrieb.  

Entringen. Vor 50 Jahren gründete Eugen Dessecker mit seiner Frau Lore den Betrieb. Zuvor war er Betriebsleiter bei der Tübinger Firma Altvater und baute von 1961 an seien Firma auf. Er zog Kabel und reparierte die Melkmaschine. Sie verkaufte – damals noch ganz typisch – auch Waschmaschinen, Fernsehapparate, Radios und Haushaltsgeräte. Das ging noch bis in die 1980er Jahre, als die Discounter dem Handwerk den Handel wegnahmen.

Mehr Unternehmer als Handwerker

1987 ist Matthias Dessecker eingestiegen. Der Beruf war es nicht mal, was ihn lockte. „Das Interessante war, das Geschäft zu übernehmen.“ Der Betrieb hatte damals drei Gesellen und einen Auszubildenden. Heute sind es 19 Beschäftigte und Dessecker hat sich einen Unternehmensverbund geschaffen. 1995 übernahm er mit einem Partner eine eingeführte Elektro-Firma in Albstadt mit heute 16 Beschäftigten. Zehn Jahre später gründete er mit dieser Firma und der Fürstlich Hohenzollerischen Elektrozentrale ein Planungsbüro für Licht- und Gebäudetechnik.

Das macht Dessecker mehr zum Unternehmer als zum Handwerker. Er setzt auch Werkzeuge zur Unternehmensentwicklung ein. So unterwarf er sich einer vom TÜV Hessen fürs Handwerk entwickelten Zertifizierung und ging danach das Thema Kundendienst an. Für ihn ist das Austauschen auch eines einzelnen Lichtschalters eine Säule der Firma. Doch mit dem Kundendienst haperte es.

„Mir ist bei der Zertifizierung klar geworden, dass es mit einem Mitarbeiter nicht möglich ist, den Kunden einen sicheren Termin anzubieten.“ Es war nie kalkulierbar, wie lange der Mitarbeiter braucht. Die Kundschaft musste vertröstet werden oder bekam keinen genauen Termin. Dessecker stockte das Personal auf. Jetzt arbeiten dort vier Mitarbeiter unter einem eigenen Meister mit genauer Terminplanung.

Seine Strategie fürs Unternehmen war Wachstum. Inzwischen gehört er zu der Handvoll größter Elektro-Firmen im Kreis. „Für eine kleine Firma wird das Fachgebiet zu groß“, ist seine Einschätzung. Der Beruf heißt ja auch nicht mehr Elektriker, sondern Elektroniker – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Die Partnerfirmen erlauben, Arbeitsspitzen abzufangen und sich zu spezialisieren. Die Albstädter Firma hat eine große Lampenausstellung. Im Entringer Betrieb gehören neben dem Bereich Installation auch die regenerativen Energien mit Wärmepumpe oder PV-Anlage dazu. Das Geschäft mit den Solarstromanlagen machte im Boomjahr 2010 wegen des hohen Handelanteils sogar rund ein Drittel des Umsatzes aus.

Dessecker will deshalb im Jubiläumsjahr nicht klagen. Die Wirtschaftskrise hat seine Firma gut überstanden und wuchs bei Umsatz und Gewinn. Die öffentlichen Aufträge aus dem Konjunkturprogramm kamen auch bei ihm an. Nicht mal über die Lehrlinge beschwert er sich. „Das sind richtig gute junge Leute.“ Dessecker findet seine Fachkräfte, indem er selbst ausbildet. Bis auf einen haben alle seine Beschäftigten auch in der Firma gelernt. Seine Strategie bei der Auswahl: Er legt Wert auf gutes Elternhaus und darauf, dass sich Jugendliche entweder sozial engagieren oder in einem Verein Verantwortung übernehmen.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------50 Jahre Elektro Dessecker

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Elmar 2010

Wir freuen uns über die Nominierung beim ­„EL­MAR – Mar­ken­preis der Elekt­ro­bran­che“.

Unter 180 Elektrobetrieben aus ganz Deutschland musste die Jury die Handwerksbetriebe mit der besten Markenarbeit küren. Die Schirm­herr­schaft über den Mar­ken­preis und die Preis­ver­lei­hung hatte Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Rai­ner Brü­der­le.

Am 1. Dezember wurden die besten Handwerksbetriebe mit dem EL­MAR-Mar­ken­preis ausgezeichnet. Die Preis­ver­lei­hung war der Höhepunkt des Mar­ken­fo­rums der Elekt­ro­bran­che, das jähr­li­ch stattfindet. Die vier eh­ren­amt­lich tä­ti­gen Ju­ro­ren wähl­ten die Preis­trä­ger in drei nach Un­ter­neh­mens­grö­ße ge­glie­der­ten Ka­te­go­ri­en. Uns so wie auch allen anderen No­mi­nier­ten attestierte die Fach­ju­ry, dass sie zu den Bes­ten der Bran­che zäh­len.

„Der zweite Platz unter insgesamt 180 Kollegenbetrieben aus ganz Deutschland macht uns schon ein wenig stolz“, so Matthias Dessecker. „Seit vielen Jahren  setzen wir uns gemeinsam im Team ein für Qualitätsleistungen. Jedes Lob unserer Kunden – und auch diese Nominierung sind der Lohn dieses Engagements.“ Unsere besondere Qualitätsorientierung wurde übrigens 2009 erstmals durch den TÜV zertifiziert verbunden mit der Auszeichnung  „Profi im Handwerk“. Auch das neue Jahr beginnt für uns mit einem neuen Höhepunkt: Anfang Februar darf  das Team von Elektro Dessecker in München die Rezertifizierungsurkunde des TÜVs entgegen nehmen.   

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Profi im Handwerk 2009

Mit Qualität gegen die Krise

Unsere besonderen Anstrengungen um Qualität und Kundenservice wurden belohnt!

Nach zweijähriger, intensiver Arbeit im gesamten Team wurden wir durch den TÜV zertifiziert und als Profi im Handwerk ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde am Rande der Weltleitmesse ISH in Frankfurt durften wir aus den Händen von  Karlheinz Reitze, Geschäftsführer Stiebel Eltron, und Dirk Giersiepen, Geschäftsführer Gira, die Zertifizierungsurkunde des TÜVs und die Profi-Trophy entgegen nehmen. 

Vor zwei Jahren haben wir uns entschieden, ein UPTODATE-Unternehmen zu werden und teilgenommen an der UPTODATE-Offensive©, einer deutschlandweiten Initiative für die umfassende Qualifizierung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Ziel war es, unseren Betrieb in allen Bereichen in Bestform zu bringen.

Entgegen genommen haben wir die Auszeichnung für jeden Einzelnen unserer Mitarbeiter. Denn diesen Erfolg erreicht man nur in einem tollen Team. Wir freuen uns sehr, denn die Auszeichnung ist eine Anerkennung besonderer Leistungen und gibt uns Energie, den eingeschlagenen Weg für Qualität und Kundenservice fortzusetzen.