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04.02.2011
München
Ammerbucher Handwerksunternehmen erneut
TÜV-zertifiziert und ausgezeichnet als
„Profi im Handwerk“
Bereits seit Jahren haben sich
Matthias Dessecker und sein Team „Spitzenleistungen
im Handwerk“ auf die Fahnen geschrieben. In
einer Vielzahl von Seminaren, Workshops,
Techniker-Trainings und unternehmensinternen
Lerneinheiten – oft auch nach Feierabend – arbeitet
das ganze Team am gemeinsamen Ziel: die eigenen
Leistungen kontinuierlich steigern. 2009 ließ das
Unternehmen seine Leistungen erstmals durch den TÜV
prüfen und – als erstes Handwerksunternehmen der
Region – zertifizieren. Mit der TÜV-Zertifizierung
wurde dem Unternehmen die Auszeichnung „Profi im
Handwerk“ verliehen.
Der
TÜV ist eine der strengsten Qualitätsprüfungs- und
-überwachungsinstitutionen in Deutschland. Mit dem
hohen Anspruch verbunden ist auch die Verpflichtung,
die zertifizierte Qualität alle zwei Jahre erneut
überprüfen und bestätigen zu lassen. So ging die
Initiative für Spitzenleistungen weiter und der
Einsatz wurde belohnt. Im Jahr des 50.
Unternehmensjubiläums durfte Matthias Dessecker am
4. Februar die Zertifizierungsurkunde des TÜVs
erneut entgegen nehmen. Überreicht wurde sie im
Rahmen einer Feierstunde am Rande der
UPTODATE-Unternehmertage in München.
„Das“, so Matthias Dessecker, „habe
ich getan stellvertretend für alle Mitarbeiter, denn
erst durch den engagierten Einsatz jedes Einzelnen
im Team wurde diese Auszeichnung möglich. Ich bin
sehr stolz auf meine Mannschaft!“
Es
gibt viele Erfolgsrezepte. Eins heißt, das zeigt
Elektro Dessecker, Qualität. Mit Konsequenz,
Innovationswille und zuverlässigem Kundenservice
wird Kunden nachhaltiger Nutzen geboten – und
gleichzeitig den Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze,
jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung und
dem Unternehmen eine gute Zukunft. Ein Modell mit
Vorzeigecharakter.
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17.01.2011 Schwäbisches Tagblatt
Geschicktes Wachstum
Entringer Elektro-Betrieb feiert 50-Jahr-Jubiläum
Elektriker war früher. Jetzt gibt es Kompetenzpartner
Elektrotechnik. Die Firma Dessecker zeigt die
Entwicklung eines Handwerkers zum Dienstleister.
Mario Beisswenger

Matthias Dessecker leitet seit 1987 den Betrieb.
Entringen. Vor 50 Jahren gründete Eugen Dessecker mit seiner Frau Lore
den Betrieb. Zuvor war er Betriebsleiter bei der
Tübinger Firma Altvater und baute von 1961 an seien
Firma auf. Er zog Kabel und reparierte die
Melkmaschine. Sie verkaufte – damals noch ganz
typisch – auch Waschmaschinen, Fernsehapparate,
Radios und Haushaltsgeräte. Das ging noch bis in die
1980er Jahre, als die Discounter dem Handwerk den
Handel wegnahmen.
Mehr Unternehmer
als Handwerker
1987 ist Matthias Dessecker eingestiegen. Der Beruf
war es nicht mal, was ihn lockte. „Das Interessante
war, das Geschäft zu übernehmen.“ Der Betrieb hatte
damals drei Gesellen und einen Auszubildenden. Heute
sind es 19 Beschäftigte und Dessecker hat sich einen
Unternehmensverbund geschaffen. 1995 übernahm er mit
einem Partner eine eingeführte Elektro-Firma in
Albstadt mit heute 16 Beschäftigten. Zehn Jahre
später gründete er mit dieser Firma und der
Fürstlich Hohenzollerischen Elektrozentrale ein
Planungsbüro für Licht- und Gebäudetechnik.
Das macht Dessecker mehr zum Unternehmer als zum Handwerker. Er setzt
auch Werkzeuge zur Unternehmensentwicklung ein. So
unterwarf er sich einer vom TÜV Hessen fürs Handwerk
entwickelten Zertifizierung und ging danach das
Thema Kundendienst an. Für ihn ist das Austauschen
auch eines einzelnen Lichtschalters eine Säule der
Firma. Doch mit dem Kundendienst haperte es.
„Mir ist bei der Zertifizierung klar geworden, dass es mit einem
Mitarbeiter nicht möglich ist, den Kunden einen
sicheren Termin anzubieten.“ Es war nie
kalkulierbar, wie lange der Mitarbeiter braucht. Die
Kundschaft musste vertröstet werden oder bekam
keinen genauen Termin. Dessecker stockte das
Personal auf. Jetzt arbeiten dort vier Mitarbeiter
unter einem eigenen Meister mit genauer
Terminplanung.
Seine Strategie fürs Unternehmen war Wachstum. Inzwischen gehört er zu
der Handvoll größter Elektro-Firmen im Kreis. „Für
eine kleine Firma wird das Fachgebiet zu groß“, ist
seine Einschätzung. Der Beruf heißt ja auch nicht
mehr Elektriker, sondern Elektroniker – Fachrichtung
Energie- und Gebäudetechnik. Die Partnerfirmen
erlauben, Arbeitsspitzen abzufangen und sich zu
spezialisieren. Die Albstädter Firma hat eine große
Lampenausstellung. Im Entringer Betrieb gehören
neben dem Bereich Installation auch die
regenerativen Energien mit Wärmepumpe oder PV-Anlage
dazu. Das Geschäft mit den Solarstromanlagen machte
im Boomjahr 2010 wegen des hohen Handelanteils sogar
rund ein Drittel des Umsatzes aus.
Dessecker will deshalb im Jubiläumsjahr nicht klagen. Die
Wirtschaftskrise hat seine Firma gut überstanden und
wuchs bei Umsatz und Gewinn. Die öffentlichen
Aufträge aus dem Konjunkturprogramm kamen auch bei
ihm an. Nicht mal über die Lehrlinge beschwert er
sich. „Das sind richtig gute junge Leute.“ Dessecker
findet seine Fachkräfte, indem er selbst ausbildet.
Bis auf einen haben alle seine Beschäftigten auch in
der Firma gelernt. Seine Strategie bei der Auswahl:
Er legt Wert auf gutes Elternhaus und darauf, dass
sich Jugendliche entweder sozial engagieren oder in
einem Verein Verantwortung übernehmen.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------50 Jahre
Elektro Dessecker

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Elmar 2010

Wir freuen uns über die Nominierung beim
„ELMAR – Markenpreis der Elektrobranche“.
Unter
180
Elektrobetrieben aus ganz Deutschland musste die
Jury die Handwerksbetriebe
mit der besten Markenarbeit
küren.
Die Schirmherrschaft über den Markenpreis und
die Preisverleihung hatte
Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle.
Am 1. Dezember
wurden die
besten Handwerksbetriebe mit dem ELMAR-Markenpreis
ausgezeichnet.
Die Preisverleihung
war der Höhepunkt
des Markenforums der Elektrobranche, das
jährlich
stattfindet.
Die vier ehrenamtlich tätigen Juroren
wählten die Preisträger in
drei
nach Unternehmensgröße gegliederten
Kategorien.
Uns so wie auch allen anderen
Nominierten
attestierte die
Fachjury, dass sie zu den Besten der Branche
zählen.
„Der zweite Platz unter insgesamt 180
Kollegenbetrieben aus ganz Deutschland macht uns
schon ein wenig stolz“, so Matthias Dessecker. „Seit
vielen Jahren setzen wir uns gemeinsam im Team ein
für Qualitätsleistungen. Jedes Lob unserer Kunden –
und auch diese Nominierung sind der Lohn dieses
Engagements.“ Unsere besondere Qualitätsorientierung
wurde übrigens 2009 erstmals durch den TÜV
zertifiziert verbunden mit der Auszeichnung
„Profi im Handwerk“. Auch das neue Jahr beginnt für
uns mit einem neuen Höhepunkt: Anfang Februar darf
das Team von Elektro Dessecker in München die
Rezertifizierungsurkunde des TÜVs entgegen
nehmen.
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Profi im Handwerk
2009
Mit Qualität gegen
die Krise
Unsere besonderen
Anstrengungen um Qualität und Kundenservice wurden
belohnt!
Nach zweijähriger,
intensiver Arbeit im gesamten Team wurden wir durch
den TÜV zertifiziert und als Profi im Handwerk
ausgezeichnet. Im Rahmen einer Feierstunde am Rande
der Weltleitmesse ISH in Frankfurt durften wir aus
den Händen von Karlheinz Reitze, Geschäftsführer
Stiebel Eltron, und Dirk Giersiepen, Geschäftsführer
Gira, die Zertifizierungsurkunde des TÜVs und die
Profi-Trophy entgegen nehmen.
Vor zwei Jahren
haben wir uns entschieden, ein UPTODATE-Unternehmen
zu werden und teilgenommen an der UPTODATE-Offensive©,
einer deutschlandweiten Initiative für die
umfassende Qualifizierung kleiner und
mittelständischer Unternehmen. Ziel war es, unseren
Betrieb in allen Bereichen in Bestform zu bringen.
Entgegen genommen
haben wir die Auszeichnung für jeden Einzelnen
unserer Mitarbeiter. Denn diesen Erfolg erreicht man
nur in einem tollen Team. Wir freuen uns sehr, denn
die Auszeichnung ist eine Anerkennung besonderer
Leistungen und gibt uns Energie, den eingeschlagenen
Weg für Qualität und Kundenservice fortzusetzen.

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