Reutlinger Anzeiger | September 2015

 

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Gemeinde Bote | Mai 2013

Firma Elektro Dessecker wird neuer Ökostromkunde!                                                               

Bei dem Bau unserer Photovoltaikanlage auf der Wolfsbergschule in Ammerbuch-Reusten konnten wir uns von der Leistungsfähigkeit der Fa. Elektro Dessecker persönlich überzeugen. Dadurch war das Fundament für eine künftige Zusammenarbeit errichtet.

Wir freuen uns deshalb sehr, dass wir die Firma Elektro Dessecker aus Ammerbuch-Entringen auch von unserem Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen konnten und sie nun langfristig von uns mit Strom beliefert wird. Bei der Auswahl des Tarifes legte Herr Matthias Dessecker jedoch ein besonderes Augenmerk auf den ökologischen Gesichtspunkt und entschied sich für eine Belieferung aus 100 % Ökostrom. Damit ist die Firma Elektro Dessecker ein weiterer Gewerbebetrieb, den die Gemeindewerke Ammerbuch mit 100 % Ökostrom beliefern.

 

In den Geschäftsräumen der Fa. Dessecker übergab Frau Andrea Herrmann
als Geschäftsführerin der Gemeindewerke Ammerbuch GmbH im Oktober 2011 ein Zertifikat des TÜV Nord, in dem der Bezug von Strom - gewonnen voll und ganz aus Wasserkraft und dadurch ohne Luftschadstoffe oder radioaktiven Abfall - bestätigt wird (siehe Bild).

 

Auf Nachfrage, was ihn zu einem Wechsel zu den Gemeindewerken Ammerbuch bewegt hat,
erklärte Herr Dessecker: „Ich werde von Kunden regelmäßig auf die Gemeindewerke
Ammerbuch angesprochen. Ich kann nur einen Wechsel zu „unseren“ Gemeindewerken
empfehlen; schließlich bleibt der erwirtschaftete Gewinn in unserer Region.
Außerdem kann ich durch die Wahl des Ökostromangebots den Ausbau der regenerativen
Energien auf kommunaler Ebene vorantreiben.
Darüber hinaus habe ich den persönlichen Service und die örtliche Nähe der Gemeindewerke
zu schätzen gelernt – genau das, was wir unseren Kunden ebenfalls bieten wollen.“

 

Wir bedanken uns auf diesem Wege nochmals für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit

Gemeindewerke Ammerbuch GmbH

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München | Februar 2011

Ammerbucher Handwerksunternehmen erneut TÜV-zertifiziert und ausgezeichnet als 
„Profi im Handwerk“

Bereits seit Jahren haben sich Matthias Dessecker und sein Team „Spitzenleistungen im Handwerk“ auf die Fahnen geschrieben.  In einer Vielzahl von Seminaren, Workshops, Techniker-Trainings und unternehmensinternen Lerneinheiten – oft auch nach Feierabend – arbeitet das ganze Team am gemeinsamen Ziel: die eigenen Leistungen kontinuierlich steigern. 2009 ließ das Unternehmen seine Leistungen erstmals durch den TÜV prüfen und – als erstes Handwerksunternehmen der Region – zertifizieren. Mit der TÜV-Zertifizierung wurde dem Unternehmen die Auszeichnung „Profi im Handwerk“ verliehen.

Der TÜV ist eine der strengsten Qualitätsprüfungs- und

-überwachungsinstitutionen in Deutschland. Mit dem hohen Anspruch verbunden ist auch die Verpflichtung, die zertifizierte Qualität alle zwei Jahre erneut überprüfen und bestätigen zu lassen. So ging die Initiative für Spitzenleistungen weiter und der Einsatz wurde belohnt. Im Jahr des 50. Unternehmensjubiläums durfte Matthias Dessecker am 4. Februar die Zertifizierungsurkunde des TÜVs erneut entgegen nehmen. Überreicht wurde sie im Rahmen einer Feierstunde am Rande der UPTODATE-Unternehmertage in München.

 „Das“, so Matthias Dessecker, „habe ich getan stellvertretend für alle Mitarbeiter, denn erst durch den engagierten Einsatz jedes Einzelnen im Team wurde diese Auszeichnung möglich. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft!“

Es gibt viele Erfolgsrezepte. Eins heißt, das zeigt Elektro Dessecker, Qualität. Mit Konsequenz, Innovationswille und zuverlässigem Kundenservice wird Kunden nachhaltiger Nutzen geboten – und gleichzeitig den Mitarbeitern sichere Arbeitsplätze, jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung und dem Unternehmen eine gute Zukunft. Ein Modell mit Vorzeigecharakter.

 


Schwäbisches Tagblatt | Januar 2011

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Geschicktes Wachstum

Entringer Elektro-Betrieb feiert 50-Jahr-Jubiläum

Elektriker war früher. Jetzt gibt es Kompetenzpartner Elektrotechnik. Die Firma Dessecker zeigt die Entwicklung eines Handwerkers zum Dienstleister.

 

Matthias Dessecker leitet seit 1987 den Betrieb.  

Entringen. Vor 50 Jahren gründete Eugen Dessecker mit seiner Frau Lore den Betrieb. Zuvor war er Betriebsleiter bei der Tübinger Firma Altvater und baute von 1961 an seien Firma auf. Er zog Kabel und reparierte die Melkmaschine. Sie verkaufte – damals noch ganz typisch – auch Waschmaschinen, Fernsehapparate, Radios und Haushaltsgeräte. Das ging noch bis in die 1980er Jahre, als die Discounter dem Handwerk den Handel wegnahmen.

Mehr Unternehmer als Handwerker

1987 ist Matthias Dessecker eingestiegen. Der Beruf war es nicht mal, was ihn lockte. „Das Interessante war, das Geschäft zu übernehmen.“ Der Betrieb hatte damals drei Gesellen und einen Auszubildenden. Heute sind es 19 Beschäftigte und Dessecker hat sich einen Unternehmensverbund geschaffen. 1995 übernahm er mit einem Partner eine eingeführte Elektro-Firma in Albstadt mit heute 16 Beschäftigten. Zehn Jahre später gründete er mit dieser Firma und der Fürstlich Hohenzollerischen Elektrozentrale ein Planungsbüro für Licht- und Gebäudetechnik.

Das macht Dessecker mehr zum Unternehmer als zum Handwerker. Er setzt auch Werkzeuge zur Unternehmensentwicklung ein. So unterwarf er sich einer vom TÜV Hessen fürs Handwerk entwickelten Zertifizierung und ging danach das Thema Kundendienst an. Für ihn ist das Austauschen auch eines einzelnen Lichtschalters eine Säule der Firma. Doch mit dem Kundendienst haperte es.

„Mir ist bei der Zertifizierung klar geworden, dass es mit einem Mitarbeiter nicht möglich ist, den Kunden einen sicheren Termin anzubieten.“ Es war nie kalkulierbar, wie lange der Mitarbeiter braucht. Die Kundschaft musste vertröstet werden oder bekam keinen genauen Termin. Dessecker stockte das Personal auf. Jetzt arbeiten dort vier Mitarbeiter unter einem eigenen Meister mit genauer Terminplanung.

Seine Strategie fürs Unternehmen war Wachstum. Inzwischen gehört er zu der Handvoll größter Elektro-Firmen im Kreis. „Für eine kleine Firma wird das Fachgebiet zu groß“, ist seine Einschätzung. Der Beruf heißt ja auch nicht mehr Elektriker, sondern Elektroniker – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Die Partnerfirmen erlauben, Arbeitsspitzen abzufangen und sich zu spezialisieren. Die Albstädter Firma hat eine große Lampenausstellung. Im Entringer Betrieb gehören neben dem Bereich Installation auch die regenerativen Energien mit Wärmepumpe oder PV-Anlage dazu. Das Geschäft mit den Solarstromanlagen machte im Boomjahr 2010 wegen des hohen Handelanteils sogar rund ein Drittel des Umsatzes aus.

Dessecker will deshalb im Jubiläumsjahr nicht klagen. Die Wirtschaftskrise hat seine Firma gut überstanden und wuchs bei Umsatz und Gewinn. Die öffentlichen Aufträge aus dem Konjunkturprogramm kamen auch bei ihm an. Nicht mal über die Lehrlinge beschwert er sich. „Das sind richtig gute junge Leute.“ Dessecker findet seine Fachkräfte, indem er selbst ausbildet. Bis auf einen haben alle seine Beschäftigten auch in der Firma gelernt. Seine Strategie bei der Auswahl: Er legt Wert auf gutes Elternhaus und darauf, dass sich Jugendliche entweder sozial engagieren oder in einem Verein Verantwortung übernehmen.

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